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Zahnarztpraxis Dr. Alexandra Schippers | Bochum

Von der Idee zur eigenen Praxis

Die Praxis von Dr. Alexandra Schippers wurde im Oktober 2010 in Bochum eröffnet. Mit Ihrem Team arbeitet sie jeden Tag daran nicht nur die Behandlung, sondern vor allem den Menschen in den Vordergrund zu stellen. Dr. Alexandra Schippers erzählt ihren Weg von der Idee zur eigenen Praxis.

Interview mit Dr. Alexandra Schippers 

„Ich mag Bochum sehr gerne, weshalb für mich von Anfang an feststand, das soll der Standort meiner Praxis werden. 2010 war es dann endlich soweit: Im Oktober wurde die Praxis eröffnet. Bis dorthin war es natürlich ein langer Weg und auch heute gibt es noch die ein oder andere Kleinigkeit, die ich gerne ändern möchte.

Mein Existenzgründungsberater hatte für mich mehrere Praxen im Raum Bochum herausgesucht und Besichtigungstermine vereinbart. Meine heutige Praxis war damals die erste, die ich besichtigt hatte. Obwohl ich zugeben muss, dass ich beim ersten Betreten der Praxis nicht wirklich begeistert war.
Mein Existenzgründungsberater von Henry Schein verdeutlichte mir aber sehr schnell: „ Stellen Sie sich einfach vor, dass hier alles genau nach ihren Wünschen und Vorstellungen verändert wird.“ Und genau so war es dann auch! 

Kennengelernt habe ich den Existenzgründungsberater bereits während meiner Tätigkeit als angestellte Zahnärztin. Als für mich dann der Weg in die Selbständigkeit feststand, besuchte ich eine Existenzgründungsveranstaltung von Henry Schein, um neue Eindrücke zu gewinnen und weiter mit dem Berater ins Gespräch zu kommen. Die Ideen, wie meine Praxis aussehen sollte, entwickelten sich schon in der Zeit als ich als Angestellte Zahnärztin tätig war. Als erstes entwickelte ich das Farbkonzept, welches sich heute an vielen Stellen in der Praxis und natürlich auch im Logo wiederfinden. Lila, eine der Trendfarben in 2010 und für mich - ganz klar - die Farbe meiner Praxis.

Von Henry Schein wurde ich dann nicht nur in der zweimonatigen Planungsphase sondern auch darüber hinaus tatkräftig unterstützt. Neben der technischen Planung stellte Henry Schein mir einen Architekten zur Seite, unterstütze mich bei den Mietvertragsverhandlungen, begleitete die Budgetplanung und auch bei den komplexen Verhandlungen mit dem Abgeber stand der Dentalfachhändler mir mit Rat und Tat zur Seite. Überraschend war für mich, wie vielfältig das Dienstleistungsspektrum von Henry Schein ist und wie stark ich davon profitieren konnte. In vielen Punkten wurden neue Perspektiven eingebracht, die ich so nicht betrachtet hätte. Leider hatte ich vor der Gründung keinerlei Vorstellung, wie das mit der Selbständigkeit und dem Weg dorthin wirklich ist. Deshalb war ich sehr dankbar einen kompetenten Ansprechpartner an meiner Seite zu haben. 

Für mich war von Anfang an klar, dass nicht nur die Behandlung sondern auch der Patient im Vordergrund stehen soll. Danach habe ich dann auch mein Praxiskonzept ausgerichtet. Angefangen bei der Farbwahl und der Einrichtung bis hin zum Umgang mit den Patienten. Meine Praxis soll eine breite Zielgruppe erreichen. So gibt es im Wartebereich beispielsweise eine Spielecke, die jedes Kind schon beim Betreten der Praxis anlockt. Um aber auch meinen älteren Patienten gerecht zu werden, habe ich darauf geachtet, dass ein Fahrstuhl vorhanden ist. Außerdem gehe ich regelmäßig ins Altenheim und versorge meine Patienten dort direkt vor Ort. Auch Kindergartenbesuche gehören zu meinen Zielen.

Meine Einstellung zu meiner Praxis und meiner Selbständigkeit ist: Man kann nur erfolgreich sein, wenn man ausreichend Disziplin hat, vieles zu hinterfragen und stetig daran arbeitet Prozesse zu verbessern. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden ein QM-System einzuführen, welches ich selbst betreue. Nur so kann ich Prozesse überdenken und verbessern. Schließlich darf man nicht vergessen, dass man nicht nur Zahnärztin, sondern auch Unternehmer ist. Unternehmerin zu sein heißt außerdem auch Vorgesetzte zu sein. In diese Rolle musste ich erst einmal reinwachsen, aber nach vier Jahren kann ich behaupten in dieser Funktion angekommen zu sein. Es war toll sich dieser Herausforderung zu stellen und sie nach und nach anzunehmen. Ich bin glücklich, dass ich diesen Schritt gewagt habe.“