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Wie werde ich zum Implantologie-Profi?

18.09.2018 | Jobtipps

Wie gelingt der Einstieg in die Implantologie?

Spätestens mit dem Abschluss der Assistenzzeit startet ein zweites Mal „der Ernst des Lebens“. Die Frage nach dem weiteren Werdegang rückt in den Fokus: Angestelltenverhältnis vs. Selbstständigkeit. Neben der Frage „Start-up: ja oder nein?“ stehen die Möglichkeiten einer fachlichen Spezialisierung ebenso im Mittelpunkt.

Schon gewusst? Fakten zu Zahnärzten

Spezialisierung Implantologie

Jeder Zahnmediziner erwirbt mit der Approbation die Erlaubnis, Zahnheilkunde uneingeschränkt auszuüben. Damit kann jeder Zahnarzt auch Implantate setzen. Da die Berufsbezeichnung „Implantologe“ kein geschützter Begriff ist, kann sich auch jeder approbierte Zahnarzt so nennen. So viel zum Rechtlichen. Leider ist die Implantologie an vielen Universitäten kein integraler Baustein der Ausbildung. Ein fachlich hohes Knowhow sowie eine qualifizierte Fertigkeit kann somit nur postgradual erreicht werden. Dafür stehen vier Möglichkeiten zur Verfügung:

• Zertifizierung zum Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
• Curriculare Weiterbildung zum Spezialisten
• Master of Implantology
• Fachzahnarzt Oralchirurgie

Vier Wege zum Implantologie-Profi

Es gibt folglich divergierende Wege, um implantologisch tätig sein zu können. Und wie bei der Frage „Start-up: ja oder nein?“ hängt die Entscheidung auch hier primär von der individuellen Persönlichkeit, der intrinsischen Motivation sowie den Lebensumständen ab.

Implantat

Tätigkeitsschwerpunkt
• Mindestens drei Jahre implantologische Tätigkeit
• Setzen und/oder Versorgen von 200 Implantaten bzw. 70 Fälle je Kiefer, bei denen alle Indikationsklassen vertreten sein müssen
• Spezielle Fortbildungsnachweise sind Pflicht

Curriculum
• Modular aufeinander aufgebaute Einzelveranstaltungen einer Fortbildungsreihe
• Dauer: mehrere Wochenenden
• Anbieter sind die DGOI, DGZI, EDA und die DGI

Master-Studium
• Postgraduales Studium in Teilzeit
• Dauer: zwei bis drei Jahre
• Abschluss per Prüfung und Master Thesis

Facharzt-Ausbildung
• Weiterbildung in Vollzeit
• Dauer: vier Jahre
• Die Implantologie ist nur ein Baustein der breitgefächerten Ausbildung
• Abschluss per Prüfung

Autorin: Andrea Stix von CAMLOG

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