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Implantologie - Sicherheit durch Routine!

11.02.2019 | Jobtipps

Implantate

Fakt ist: Nur wer Implantat-Behandlungen in den täglichen Arbeitsalltag integriert, kann ein echter Implantologie-Profi werden, denn das fachliche Know-how und die Routine sind entscheidend. Immer wieder höre ich von erfahrenen Implantologen, dass man mit der Zeit das Gewebe und den Knochen „versteht“, intuitiv weiß, was zu tun ist, und Machbarkeiten besser einschätzen kann. Diese Geübtheit kann nur durch Kontinuität entstehen. Um eine bestimmte Frequenz an Implantat-Behandlungen zu erreichen, müssen also – abhängig vom jeweiligen Behandlungskonzept – Voraussetzungen in technischer, fachlicher, diagnostischer und räumlicher Hinsicht sowie in Sachen Marketing geschaffen werden.

Wie entwickelt sich Routine?

Infokasten zu Implantat-Fakten

Gängige und sinnvolle Methoden, um in die Implantologie einzusteigen, sind:

Hospitationen oder Mentorship
Hier kann man Profis über die Schulter schauen. Dabei lernt man nicht nur Basics, sondern auch praktische Tricks und Kniffe. Die besten Informationen erhält man über den Außendienst von Implantat-Firmen, wie z. B. www.camlog.de/ueber-camlog/leistungsuebersicht/

Implantologie-Einsteigerkurse
In 1- oder 2-Tages-Seminaren werden chirurgische Basisfertigkeiten für einen einfachen Einstieg in die Implantologie vermittelt. Unter www.camlog.de/veranstaltungen wird beispielsweise ein großes Portfolio angeboten.

Gut ausgewähltes Anstellungsverhältnis
Bereits in der Assistenzzeit sollte darauf geachtet werden, welche Leistungen der künftige Arbeitgeber mit entsprechender Expertise anbietet. Es sollten sowohl die Art der eigenen Tätigkeiten als auch der Umfang der Leistungen verhandelt und schriftlich fixiert werden. Das bietet Klarheit und Sicherheit auf beiden Seiten. Auf Stellensuche? Dann lohnt sich ein Blick auf:
www.denttalents.de/stellen-und-objekte

Implantat in einer Bubble

Fällt bei der späteren Gründung die Wahl der Unternehmensform auf eine Neugründung, muss sofort eine wegweisende Entscheidung getroffen werden: Überweiserpraxis vs. Generierung eigener Patienten. Wird eine Praxis übernommen, sollte das Behandlungskonzept genau geprüft und hinterfragt werden, welche Schwerpunkte – wie z. B. die Implantologie – in das Portfolio aufgenommen werden sollen. Eine Änderung zu einem späteren Zeitpunkt ist – wie im Praxisbeispiel 1 – nur sehr schwer möglich. Ist eine Überweiserpraxis das Mittel der Wahl, ist zunächst eine gute Selektion notwendig, um zielgerichtet potentielle Überweiser ansprechen zu können: Wer sind die Big Player im Umfeld? Wer hat die passende Patientenklientel? Wer hat genug Potential, um gute Fälle zu schicken? Wer sind die wichtigen Multiplikatoren? Mit wem könnte man menschlich gut harmonieren? Wer kann die Fälle prothetisch gut versorgen? Wer könnte gerne abgeben, anstatt selbst zu versorgen? In der Ansprache der Kollegen ist insbesondere darauf zu achten, dass es keine zweite Chance für den ersten Eindruck gibt. Es ist wichtig zu hinterfragen, was mögliche Überweiser brauchen und womit man sie begeistern kann, damit für sie eine Kooperation erstrebenswert erscheint und der Wunsch nach einer Zusammenarbeit entsteht. Falls ein autarkes Arbeiten gewünscht ist, wird es wichtig werden, das Praxisprofil klar nach außen zu tragen, um ganz gezielt die entsprechende Patientenklientel gewinnen zu können. Es sollte für eine kontinuierliche Awareness im regionalen Umfeld gesorgt werden. Die Medienauswahl kann erst auf Basis des Praxiskonzepts erstellt werden. Hierbei ist es essentiell, sich von Anfang an professionell beraten zu lassen. Immer wieder erlebe ich, wie aus Kostengründen darauf verzichtet wird und damit der Start unnötig erschwert wird. Mit einer guten Beratung können die Kosten rasch anhand der gewünschten Patientenfälle amortisiert werden.

Impulse für die Zukunft

Wer Denkanstöße für seinen beruflichen Weg sucht, kann im bei den CAMLOG Start-up-Days fündig werden: Workshops, Seminare und Vorträge von und mit namhaften Referenten versprechen einen spannenden und informativen Input rund um den Berufseinstieg. Zudem plaudern Profis aus dem Nähkästchen und verraten Wissenswertes über ihren Weg in die Implantologie.

Es gibt viel zu tun!

In Deutschland werden jährlich ca. 13 Millionen Zähne extrahiert, jedoch nur 1,3 Millionen implantiert. Hierunter fallen auch Weisheitszähne und freilich wird nicht jeder Zahn ersetzt. Dennoch sprechen diese Zahlen für sich: Es gibt jetzt sowie in Zukunft im Fachbereich Implantologie genug zu tun. Zu den ca. 9.500 Implantologen zählen Oralchirurgen, Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgen und implantologisch tätige Zahnärzte. Einsteigen lohnt sich also!

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Praxisberaterin Andrea Stix

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