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    Das zweite Gründer Camp ging am 6.-7. September 2019 an den Start. Frischgebackene Praxisgründer & Experten berichteten von Erfahrungen und Tipps. Schau dir nun das Recap-Video an!

Man kann nicht alles selbst wissen: Lass dir helfen!

Am 6. und 7. September 2019 fand das zweite Gründer Camp statt, diesmal in der Halle 45 im Herzen von Mainz: Ganz unterschiedliche, aber durchweg spannende und vor allem ermutigende und inspirierende Storys hatten die acht erfolgreichen Praxisgründer zu erzählen. Worin sich alle einig waren: Das richtige Netzwerk ist wichtig. Und professionelle Unterstützung. Denn natürlich ist es ein reizvoller Teil der Selbstständigkeit, dass die Aufgaben so vielfältig sind und weit über die Zahnmedizin hinausgehen. Aber man kann eben nicht alles selbst können. Darum gab es von der Gründer-Camp-Bühne auch reichlich Experteninput rund um die Themen Selbstständigkeit und die Eröffnung der eigenen Praxis.

How to be selbstständig – Nicolas Abel beleuchtete, was wir von guten Unternehmern lernen können. Zum Beispiel, eine Idee zu behandeln wie ein kleines Kind: sie ohne Bewertung erst einmal bedingungslos lieben, schützen, ihr Zeit geben. Und dann jeder dieser Ideen ein wenig Denkhefe zugeben, um sie wachsen zu lassen.

Ein Praxiskonzept entwickelt sich nicht über Nacht. Deshalb gab Dennis Schaffer in seinem Vortrag Strukturierungshilfe: über Schwächen und Stärken, die richtige Zielgruppe, Praxisausrichtung, Alleinstellungsmerkmale und das passende Team.

Was ist eigentlich ein guter Standort? Valbon Mulaku betonte, dass man nicht zwischen Hotspot und No-go-Area unterscheiden kann, sondern dass es vielmehr um das Zusammenspiel individueller Faktoren geht: Wo will ich leben? Welches Behandlungskonzept habe ich? Wie ist die Kaufkraft des Standorts? Wie hebe ich mich von den Marktbegleitern ab?

Geld ist wichtig für so ein Gründungsprojekt. Und das muss in den meisten Fällen von der Bank kommen. Was Banken wollen, weiß Michael Hage. In seinem ersten Vortrag dröselte er zunächst auf, wie eine Bank eigentlich funktioniert, und erklärte, wie ein Businessplan aufbereitet sein muss, um sie zu überzeugen. Wie die Kostenstruktur einer Zahnarztpraxis aussieht, ließ er das Publikum in seinem zweiten Vortrag schätzen. Und jonglierte dann mit Beispielzahlen und erklärte, wie sie sich optimieren lassen.

Was ist bei der Praxisplanung das Allerwichtigste? Die richtige Vision, sagt Olav Lorenz. Und dann natürlich die komplexe Planung bis ins Detail: Was ist realistisch? Gibt es Bestandsschutz? Entspricht der Steri den neuen Vorschriften der Arbeitsstättenverordnung? An echten Beispielen zeigte er auf, an was zu denken ist, und hatte einige Tipps auf Lager.

Warum der Ausdruck Work-Life-Balance inzwischen eher negativ behaftet ist, brachten Dennis Schaffer und Thilo Weiland mit viel Humor auf den Punkt. Und empfahlen, lieber dafür zu sorgen, dass Arbeit Spaß macht und sie sich mit dem Privatleben verschmelzen lässt. Das funktioniert mit den entsprechenden Rahmenbedingungen und außergewöhnlichen Zeitmodellen in der Zahnarztpraxis.

It’s a boss world – or not!? Personalführung wird immer wichtiger, da waren sich auch die Teilnehmer einig. Nicolas Abel zeigte in seinem zweiten Vortrag, warum ohne klare Kommunikation nichts geht, weswegen es so wichtig ist, den Mitarbeitern ein gutes Vorbild zu sein, was der Unterschied zwischen Boss und Leader ist – und wie man als Führungskraft das Potenzial seines Teams entfalten kann.

Ein gutes Netzwerk aufbauen – und dann: Vollgas

Natürlich blieb es nicht bei dem Input von der Bühne. Denn, das betonten sowohl die Experten als auch die erfolgreichen Gründer: Ein gutes Netzwerk ist unverzichtbar. Darum gab es in den Pausen neben leckeren Snacks reichlich Zeit für Austausch und Vernetzung. Die acht Praxisgründer standen an kleinen Netzwerkinseln bereit, um sich Löcher in den Bauch fragen zu lassen, die sie mit Freude beantworteten. Für Fragen standen natürlich auch die zahlreichen Experten bereit. Und die tolle Location im schicken Industrielook bot unglaublich viele schöne Ecken, um es sich einfach mal bei einem Plausch mit einem gleichgesinnten Zahnarzt gemütlich zu machen – ganz nach dem Motto: „Fremde sind Freunde, die ihr noch nicht kennt.“ Am Abend war ebenfalls viel Zeit für interessante Gespräche: beim gemeinsamen Abendessen, das später in die Gründer-Camp-Party mit DJ und Cocktails überging.

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