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Jobtipps-Reihe: Interview mit Dr. Kelsch

21.08.2015 | Jobtipps

Von Anfang an auf Augenhöhe

Dr. Alexander Kelsch betreibt seit 1998 seine Praxis in Karlsruhe mit vier Behandlungszimmern. Er ist leidenschaftlicher Laser-Anwender und beschäftigt in der Regel einen weiteren Zahnarzt.

dent.talents. Redaktion: „Wie sieht der Arbeitsalltag bei Ihnen in der Praxis aus?“

Dr. Kelsch: „Wir arbeiten in unserer Praxis in einem Schichtsystem von 7 bis 19 Uhr. Es gibt den Frühdienst von 7 bis 14 Uhr und den Spätdienst von 12 bis 19 Uhr. Dadurch haben unsere Patienten viele Optionen, ihre Termine bei uns in ihren Alltag zu integrieren, was die meisten sehr zu schätzen wissen. Ich persönlich kenne das System schon aus meiner Assistenzzeit und mag es sehr gerne, weil man irgendwie immer das Gefühl hat, einen halben Tag frei zu haben, und Dinge wie Behördengänge etc. bequem erledigt werden können.“

dent.talents. Redaktion: „Sie sind leidenschaftlicher Laser-Anwender und mittlerweile sogar bundesweit als Laser-Referent unterwegs. Wie kam es dazu?“

Dr. Kelsch: „Das ist richtig. Bis 2011 war meine Praxis auf die konventionelle Zahnheilkunde ausgerichtet. Dann habe ich den ersten Laser gekauft und mich seitdem in diesem Bereich immer weiter spezialisiert. Mittlerweile können wir mit mehreren Lasern in unterschiedlichen Wellenlängen  behandeln und arbeiten seit kurzem auch mit einem neuen Mikroskop. Seit der Integration der Laser-Zahnheilkunde in das Praxiskonzept hat sich viel verändert. Alte Routinen wurden aufgebrochen und jede Menge Spaß ist hinzugekommen. Das gesamte Praxisteam steht dahinter, was sich natürlich auch auf die Patienten überträgt.“

dent.talents. Redaktion: „Behandeln nur Sie in der Praxis mit dem Laser oder auch Ihre angestellten Kollegen?“

Dr. Kelsch: „Bei mir behandeln die Kollegen von Anfang an alles – von der einfachen Füllung über ZE bis zur Paro – auch mit dem Laser. Das gehört schließlich dazu, wenn das gesamte Team hinter der Behandlung mit dem Laser stehen soll. Je nach Wunsch des Kollegen, Wissensstand und Schwierigkeit der Behandlungssituation unterstütze ich immer gerne. Dadurch lernt der junge Kollege in kurzer Zeit sehr viel, kann sich entwickeln und schrittweise selbstständiger arbeiten. Meistens darf nach ca. einem halben Jahr auch das erste einfachere Implantat gesetzt werden. Zur Entwicklung tragen natürlich auch Fortbildungen bei, die ich nach individueller Absprache auch finanziell unterstütze. Ein Muss in unserer Praxis ist für jeden, der startet, natürlich der »Laser-Schutzbeauftragte «. Dieser Kurs wird natürlich auch von uns bezahlt.“

dent.talents. Redaktion: „Klingt gut! Bis es so weit ist, muss der Bewerber aber zuerst durch den gesamten Bewerbungsprozess. Wie sieht der bei Ihnen aus?“

Dr. Kelsch: „Unsere Stellen schreiben wir auf verschiedenen Wegen aus, auch über die Stellenbörse von Henry Schein. Unser Praxisberater sichtet die Bewerbungen vor und führt bereits erste telefonische Gespräche mit den Kandidaten. Die letzte Entscheidung für die Einladung zum Gespräch übernehme ich gemeinsam mit ihm. Mir ist es wichtig, dass der Bewerber sich bei uns wohlfühlt. Deshalb stelle ich unser Praxiskonzept immer ausführlich vor und zeige die Räumlichkeiten.“

dent.talents. Redaktion: „Was ist Ihnen beim Verlauf des Gesprächs wichtig?“

Dr. Kelsch: „Natürlich stellen wir die ein oder andere Standardfrage wie »Was hat Ihnen im Studium besonders Spaß gemacht?« und »Wie sind Sie auf die Zahnmedizin gekommen? «. Letztlich muss der Eindruck der Person authentisch sein, damit ich abschätzen kann, ob sie in unser Team passt. Mir ist wichtig, dass ich mit den Kollegen auf Augenhöhe arbeite. Deshalb hat man beste Chancen für eine Zusammenarbeit, wenn am Ende der Eindruck bleibt, dass der Bewerber Lust darauf hat, bei uns zu arbeiten, aber – gerade wenn er frisch von der Uni kommt – auch seine Entwicklung realistisch einschätzen kann und nicht empfindlich reagiert, wenn er an Tag 1 nicht direkt die chirurgische Behandlung alleine durchführt. Man sollte sich also auch von Anfang an trauen, offen zu kommunizieren. Das hilft beiden Seiten, um eine passende Zusammenarbeit zu starten.“

dent.talents. Redaktion: „Vielen Dank für das Interview!“

Weitere Infos zur Praxis Kelsch und seinem Team: www.dr-kelsch.de

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