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Jobtipps-Reihe: Interview mit Dr. Stuff

18.01.2016 | Jobtipps

Frau Dr. Stuff stellt regelmäßig neue Assistenzzahnärzte ein

Worauf die Zahnärztin aus Pforzheim im Bewerbungsprozess wert legt.

Vom Anschreiben bis zum Vorstellungsgespräch: In Bewerbungen können Kleinigkeiten den Ausschlag für Zu- oder Absagen geben. Dr. Silke Stuff aus Pforzheim ist seit 2002 niedergelassene Zahnärztin und verrät im nachfolgenden Interview, auf was sie bei der Stellenvergabe achtet.

Frau Dr. Stuff, seit 2002 sind Sie niedergelassene Zahnärztin. Erzählen Sie uns doch bitte kurz etwas über Ihr Praxiskonzept.

Seit 2002 bin ich als Zahnärztin in Pforzheim niedergelassen. Ich habe beginnend ab 2006 immer mit Vorbereitungsassistentinnen gearbeitet; seit 2011 führe ich gemeinsam mit meiner Kollegin, Corinna Günthner M.A., die Praxis. Unsere Vorbereitungsassistentin, Frau Dr. Temizsoy, die ihre Kassenzulassung im September 2015 erhalten hat, konnte ich als angestellte Zahnärztin gewinnen. Unser Praxiskonzept beruht auf Teamwork im weitesten Sinne, sowohl die zahnärztlichen Kolleginnen, als auch die zahnmedizinischen Fachangestellten und Prophylaxe-Assistentinnen haben zum größten Teil Familie und arbeiten in Teilzeit. Das erfordert maximale Flexibilität und Kollegialität. Durch diese Teilzeitstruktur ist eine enge Zusammenarbeit unerlässlich - und das schweißt zusammen. In unserer Praxis gibt es zahlreiche umfassende und vielseitige Tätigkeitsschwerpunkte für eine vorsorgende und schonende Zahnmedizin. Ständige Fortbildungen garantieren auch eine zahnmedizinische Behandlung auf modernstem wissenschaftlichen Stand.

Wie läuft ein Bewerbungsprozess bei Ihnen ab?

Nach Erhalten der Bewerbungsunterlagen laden wir die Kandidaten zum Gespräch ein und machen uns ein persönliches Bild. Falls der erste Eindruck positiv ist, im Sinne von Sympathie und persönlicher Ausstrahlung, laden wir die Anwärter für einen oder mehrere Tage in die Praxis ein. In dieser Zeit kann er oder sie das Team kennenlernen und in die Praxisabläufe reinschnuppern. Nach einem abschließenden Gespräch entscheiden dann die Kollegen gemeinsam, ob der Bewerber geeignet ist und ins Team passt.

Welche fachlichen Schwerpunkte sind Ihnen bei den Bewerbern wichtig?

Fachliche Schwerpunkte sind bei Vorbereitungsassistenten immer relativ schwierig zu beurteilen, da die universitäre Ausbildung höchstens einen kleinen Einblick in die verschiedenen Fachrichtungen, insbesondere die zahnärztliche Chirurgie, zulässt. Zumindest was die praktische Behandlung betrifft. Mein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Implantologie. Außerdem hat unsere Praxis die Zulassung der KZV für das erste chirurgische Jahr im Zuge der Oralchirurgischen Ausbildung. Ich denke, dass sich Assistenzärzte gerade bei uns bewerben, um Fähigkeiten im Bereich der zahnärztlichen Chirurgie zu erlangen.

Welche Fragen erwarten die Kandidaten beim persönlichen Kennenlernen?

Wichtig ist mir vor allem zu wissen, warum sich der Bewerber für das Zahnmedizin-Studium entschieden hat und welche Fachrichtung ihm am meisten Spaß macht. Darüber hinaus interessieren mich aber auch die zukünftigen Karrierepläne. Dann wird schon mal die klassische „Wo sehen Sie sich in 5 Jahren“-Frage gestellt. Zudem klopfe ich ab, was der Kandidat sich von der Assistenzzeit in unserer Praxis erwartet. Aber auch Vorstellungen, was den Unterschied zwischen Klinik und der freien Zahnarztpraxis ausmacht, sind Teil unseres Vorstellungsgesprächs.

dent.talents. Redaktion: "Vielen Dank für das Interview!"


Weitere Infos zur Praxis: http://www.dr-stuff.de/

Unser Top Tipp für Assistenzzahnärzte auf Stellensuche

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